Gerhard Lauer

Gerhard Lauer

Geboren 1962, Lehrstuhl für Deutsche Philologie an der Universität Göttingen. Schwerpunkte seiner Forschung sind Literaturgeschichte und -theorie, kognitive Literaturwissenschaft und Digital Humanities. Er ist Gründungsdirektor des Göttingen Centre for Digital Humanities und Mitherausgeber des „Journal of Literary Theory“. Zuletzt erschienen: Kunst und Empfindung (2012, zus. mit Elisabeth Décultot), Lexikon Literaturwissenschaft (2011, zus. mit Christiane Ruhrberg).
 

Zusammenfassung des Referats

Europäische Trends I: EU-Raum

Die digitale Transformation der Gesellschaft wie der Wissenschaften tendiert zu Oligopolen. Nicht wenige Initiativen zielen daher auf die Rückgewinnung der Kultur im digitalen Raum. So auch die verschiedenen europäischen Initiativen wie das Network for Digital Methods in the Arts and Humanities, das Europäische Datenmodell oder der Aufbau der Europeana. Sie versuchen auf unterschiedlichen Ebenen und mit verschiedener Reichweite die Rahmenbedingungen der Wissenschaften und Kultur mitzugestalten. Der Vortrag gibt einen kritischen Überblick über diese Entwicklungen und geht dabei auch auf die Rolle der europäischen Akademien ein.

Präsentation

Referent vom 28. November

Europäische Trends I: EU-Raum (ADO, NEDIMAH etc.)

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