Corinne Pernet

Corinne Pernet

Corinne Pernet hat eine SNF Förderungsprofessur am Institute for European Global Studies an der Universität Basel inne. Sie hat ihr Doktoratsstudium an der University of California, Irvine, absolviert und weitere fünf Jahre in den USA gearbeitet, bis sie 2001 in die Schweiz, an die Universität Zürich zurückkehrte, wo sie von 2001 bis 2009 als Oberassistentin arbeitete. Ihre Forschungsthemen sind im Gebiet der Globalgeschichte anzusiedeln: Geschichte der internationalen Organisationen, Geschichte der Entwicklungszusammenarbeit, Geschichte der Kulturdiplomatie, Die Amerikas im globalen Kontext. Aktuell arbeitet sie an einem Projekt zur transnationalen Ernährungspolitik (Recipes for Modernity: The Politics of Food, Development, and Cultural Heritage in the Americas). Sie ist Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Schweizerischen Zeitschrift der Geschichte, sowie des Conseil scientifique de la Maison des Sciences de l’Homme Ange-Guépin Nantes, und hat sich von 2010-2013 im Beirat des Lateinamerika-Zentrums der Universität St. Gallen engagiert. Sie war Gastforscherin an der Universität Uppsala (2007-2008) und an der MSH Ange-Guépin, Nantes (2011-12). Unter den neuesten Veröffentlichungen sind: “Die Grenzen der «global governance» Der soziale Friede und das Thema Alkoholismus in Völkerbund und Internationaler Arbeitsorganisation,” Traverse – Zeitschrift für Geschichte, 2 (2013), p. 98-108; “Developing Nutritional Standards and Food Policy: Latin American Reformers between the ILO, the League of Nations Health Organization, and the Pan-American Sanitary Bureau,” in Sandrine Kott and Joëlle Droux (eds.), Globalizing Social Rights: The International Labour Organization and Beyond, London, Palgrave Macmillan, 2013, p. 249-261.

Referentin vom 28. November 2013

Teil II: Welche Auswirkungen hat der digitale Wandel in Forschung und Lehre auf ...

...die Geschichtswissenschaften

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