Margarete Pratschke

Margarete Pratschke

Margarete Pratschke hat Kunstgeschichte, Neuere und neueste Geschichte sowie Publizistik- und Kommunikationswissenschaften an Humboldt-Universität und Freier Universität, Berlin studiert. 2004–2010 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Das Technische Bild am Hermann von Helmoltz-Zentrum für Kulturtechnik der Humboldt-Universität zu Berlin, DFG-Langzeitvorhaben „Visuelle Strategien in Naturwissenschaft und Technik“, Redaktionsmitglied der „Bildwelten des Wissens. Kunsthistorisches Jahrbuch für Bildkritik“. 2007-2009: Dozentin der School of Design Thinking des Hasso-Plattner-Instituts für Softwaresysteme an der Universität Potsdam. 2010: Dissertation zu „Windows als Tableau. Zur Bildgeschichte grafischer Benutzeroberflächen“. Seit 2010 Post Doc an der Professur für Wissenschaftsforschung der ETH Zürich und Mitglied des NFS Bildkritik eikones, Universität Basel, im Modul „Wahrnehmung, implizites Bildwissen und Erkenntnis“, mit einem Habilitationsvorhaben zu „Was ein Bild war. Kunstgeschichte und experimentelle Wahrnehmungspsychologie im 20. Jahrhundert.“. Derzeit ist sie Fellow im Exzellenzcluster „Bild – Wissen – Gestaltung“ der Humboldt-Universität zu Berlin (Oktober 2013-Januar 2014).
Veröffentlichungen: (Hg.): „Digitale Form“, Bildwelten des Wissens. Kunsthistorisches Jahrbuch für Bildkritik, Bd. 3,2, Berlin 2005; „Windows als Tableau. Zur Bildgeschichte grafischer Benutzeroberflächen“, Berlin/ Zürich 2013 (in Druck); Formexperimente. Avantgarde und Gestalttheorie in den 1920er Jahren, 2013 (in Vorbereitung).

 

Referentin vom 28. November

 Teil II: Welche Auswirkungen hat der digitale Wandel in Forschung und Lehre auf ...

die Kunstgeschichte

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