Struktur

Struktur der Tagung

Die zweitägige Veranstaltung richtet sich an ein nationales, an den Geisteswissenschaften interessiertes Publikum. Sie wird eröffnet durch Kurzpräsentationen zu laufenden Schweizer Digital Humanities-Projekten, die einen Überblick zu den vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten digitaler Arbeitsmethoden in den Geisteswissenschaften geben sollen. Im zweiten Teil wird exemplarisch anhand von vier Disziplinen und ausgehend vom status quo erörtert, ob der digitale Wandel mit Blick auf Forschung und Lehre etwas Neues und Eigenständiges hervorgebracht hat oder ob es sich um eine Erweiterung von bestehenden Forschungs- und Lehrtraditionen handelt.

Der zweite Tag der Veranstaltung gilt den forschungspolitischen Aspekten wie der Forschungsförderung und den geisteswissenschaftlichen Forschungsinfrastrukturen. Der Vergleich mit internationalen Entwicklungen soll zeigen, wo die Digital Humanities in der Schweiz stehen. Der letzte Teil fokussiert auf die Bedürfnisse der geisteswissenschaftlichen Fachgemeinschaft, insbesondere was die Forschungsförderung und die -infrastrukturen anbelangt. Podiumsgespräche vertiefen jeweils die geführten Diskussionen und loten aus, ob und inwiefern Handlungsbedarf besteht. 

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