Lukas Rosenthaler

Lukas Rosenthaler

Lukas Rosenthaler doktorierte 1987 in Physik an der Universität Basel. Nach fünf Jahren Postoc-Aufenthalt am Institut für Bildwissenschaften der ETH Zürich nahm er eine zehnjährige Tätigkeit als Projektleiter in der Softwareindustrie im Bereich 3D-Visualisierung von CAD-Daten auf. Daneben arbeitete er auch projektbezogen an der damaligen "Abteilung für Wissenschaftliche Photographie" (AWP) der Uni Basel im Bereich Bildanalyse und Restaurierung von Kinofilmen. 2001 wurde die AWP aus dem Institut für Physikalische Chemie ausgegliedert und in der geisteswissenschaftlichen Fakultät als "Imaging & Media Lab" angesiedelt. Zur gleichen Zeit wurde Lukas Rosenthaler vollamtlich als wissenschaftlicher Mitarbeiter angestellt. Er habilitierte 2008 an der Philosophisch-Historischen Fakultät zum Thema "Digitale Langzeitarchive" und leitet seit einem Jahr das in "Digital Humanities Lab" umbenannte Forschungslabor. Seine Forschungsgebiete sind "Langzeitarchivierung digitaler Information" und neue, computergestützte Forschungsmethoden in den Geisteswissenschaften (z.B. virtuelle Forschungsumgebungen für die Geisteswissenschaften). Er ist – zusammen mit Prof. R. Gschwind – Preisträger des Wissenschaftspreises der Stadt Basel 2013.

Moderator vom 28. November

Teil II: Welche Auswirkungen hat der digitale Wandel in Forschung und Lehre auf ...

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